Kater Pauli

Ich hab gedacht, ich muß mich mal melden. Wir haben im Nov. 2011 einen schwarzen Halbangorakater bei Euch geholt. Wir hatten schon einige Katzerln, aber DER schlägt alles bisher Dagewesene! So einen Schnurreschmiereschmusewutzelkuschelkneulkater hamma bisher noch net gehabt.

Vom ersten Tag an sagt dieses Tier jeden Tag: "Danke, daß mich geholt habts!" Sobald man ihn berührt, beginnt er zu schnurren, er hat Eigenheiten, die bisher noch keine Katze bei uns gehabt hat. Er liegt beim Chapperln, bettelt nie, hat noch nie wo ein Hauferl oder Lackerl hingemacht oder was kaputt gemacht, kein einziges Mal !! Wir haben gemeinsame Fernsehabende, d.h. er liegt auf seinem Platzerl auf der Couch, er verfolgt uns wie ein Hündchen, sieht bei allem zu, was man macht, sei es Schneeschaufeln, Hecken schneiden, oder wenn meine Frau vor dem Computer oder im Arbeitsraum sitzt, er sucht immer unsere Nähe. Er liebt Wollkneuel, er wird immer "zurückreden" bzw. maunzen, wenn man ihn anspricht. Er is einfach NUR BRAV ! - und DER absolute Pluspol in unserem Haus. Jeder der ihn sieht, lacht, und wenn er net da is, wird sofort gefragt, wo er is ! Diese Dankbarkeit dieses Tieres is beinah unheimlich !

Meine Frau hat sich es damals überlegt, ihn zu holen, nach dem sich herausgestellt hat, das des nicht der ST.Marein b. Graz is, aber wir bereuen es heute nicht ! Unsere Tochter hat ihn liebevoll "Pauli" genannt, und er is ein echter Pauli, wie er im Büchl steht. Wir hoffen, daß er uns lange erhalten bleibt.

liebe Grüße und danke für dieses liebe Tierchen!

 

Fam. Fimbinger und Pauli

120224 01A

Bezzy

Mein Freund und ich wurden durch eine Bekannte auf eine Hündin aufmerksam gemacht, die sie am Silvesterabend gefunden hatten. Sie wurde wahrscheinich durch die Böller ängstlich und ist einfach gerannt, zu ihrem Pech wurde sie leider dann auch noch angefahren.
Durch diesen Unfall musst ihr der vordere rechte Fuß entfernt werden. Sie sollte eigentlich eingeschläftert werden, dies wurde jedoch zum Glück verhindert. Wir beschlossen sie aufzunehmen. Dazu mussten wir nur noch die gesetzliche Frist von ca. 20 Tagen abwarten, weil dann jegliche Besitzansprüche verfallen und die Kosten für die OP und dergleichen von den Behörden übernommen werden.

Doch sie hatte weiterhin leider kein großes Glück, ihre vermeindlichen Besitzer (ein älteres Ehepärchen aus der Umgebung!!!) meldeten sich plötzlich nach ca. 14 Tagen (!!!!) und sagten sie würden beim Tierarzt, wo sich die Kleine befinde mal vorbeischaun, denn es könnte ja vielleicht ihr Hund sein.

Sie kamen vorbei. Der Hund und die vermeindlichen Besitzer freuten sich nicht wirklich sich wieder gefunden zu haben. Der Mann wollte den Hund nichtmal wirklich anfassen. Der Mann scherzte noch irgendwas in die Richtiung "Nehm ma holt mit, kert jo zum Inventar." Man hatte das Gefühl es wäre aufs gleiche gekommen wenn ein Gartenschlauch bei ihrem Haus gefehlt hätte.

Jedoch stellten sie sich als Besitzer heraus und somit konnte man leider nichts mehr machen, außer dies schweren Herzens zu akzeptieren. Nicht die Tatsache das sie dann doch nicht zu uns gehören würde, eher das Ärgernis darüber was für Schwachköpfe alles einen Hund haben, obwohl die Hunde definitiv besseres verdient hätten.

Nach dieser großen Enttäuschung, hatte mein Freund und ich sich schon so sehr auf einen zweiten Hund eingestellt, dass wir beschlossen haben das auch wirklich durchzuziehen. Ein Studienkollege wies mich dann über Facebook auf eine Seite hin wo in erster Linie Pflegestellen für gestrandete Hunde gesucht werden.

Also beschloss ich Pflegemama zu werden. Auf einmal ging alles total schnell. Ich setzte mich mit Sandra, von Stibi's Hundeparadies, in Verbindung. Sie war sofort begeistert und schickte mir in den darauf folgenden Tagen ein paar Fotos. Wo ein wirklich reizendes Hündchen dabei war. Wir, mein Freund und ich, beschlossen sie in Pflege zu nehmen.
Am Freitag den 4.1. war es nun endlich soweit, wir packten unsere Hündin Keta (5 Jahre) ins Auto und fuhren los um die Kleine abzuholen.

Sie war einfach nur entzückend hatte aber riesige Angst. Zu Hause angekommen taute sie aber noch am gleichen Tag ein wenig auf und fing neugierig an alles zu erkunden.
Am nächsten Tag gingen wir mit unserer Keta und unserem Neuzuwachs auf den Acker und man muss wirklich sagen, dass die Kleine total schlau war und unserer älteren Hündin alles versuchte nachzumachen. Was sich als äußerst praktisch erwies.
Wenn das so weitergehen würde, könnte es gut möglich sein das sie bereits in einer Woche stubenrein ist, was sie, zu unserem großen Erstaunen, jetzt schon fast ist.
Bereits am nächsten Tag waren wir dann so verliebt in die Kleine das wir gemeinsam mit Sandra, beschlossen haben ihr bei uns einen Fixplatz zu geben.

Ich bzw. wir sind wirklich glücklich über unsere Entscheidung und wir denken, dass es ihr auch sehr gut bei uns gefällt und sie hoffentlich all ihre Ängste verlieren wird .

Jetzt ist die kleine Bezzy schon zwei Wochen bei uns und ist fast gar nicht mehr ängstlich gegenüber anderen Leuten, der Straßenbahn oder Autos. Als wir sie bekommen hatten, war sie so ängstlich, dass sie sich jedes Mal wenn uns Menschen, andere Hunde, Autos oder die Straßenbahn uns entgegenkamen, sich hinlegte und wie Espenlaub zitterte. 
Mittlerweile erforscht sie alles mit großer Neugierde und Keti unsere ältere Hündin liebt es mit ihr zu toben, Stöckchen zu kauen und einfach nur zu kuscheln.
 

Bezzy Bezzy und Keta

Keta und Bezzy Bezzy

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