Die traurige Geschichte über Nedelocho

Es gibt Menschen auf dieser Welt, denen man nie erlauben sollte, Tiere zu geben oder dass diese Tiere berühren dürfen…..
Immer wieder werden wir gefragt, warum wir uns so stark für Tiere im Ausland einsetzen, wenn wir hier in Österreich genug Tiere haben die in Tierheimen warten. Hier eine Geschichte aus Sofia, Bulgarien, die uns wiedermal „ Tränen“ in den Augen trieben hat und wir gerne mit Hilfe von unseren Tierfreunde helfen möchten.

Die traurige Geschichte von „ Nedelcho“

Es gibt Tiere / Hunde die lange Zeit bei Menschen gelebt / dahin vegetiert haben und viel gelitten haben…..
Es gibt Tage, an denen man den Begriff von „ Grausamkeit“ nicht mehr definieren kann, wo man beginnt an der Menschheit zu zweifeln und die Hoffnung verliert, dass diese „ Bestien“ aussterben und wir in Summe beschämt sein müssen, diese „ Personen“ noch als „ Menschen“ bezeichnen zu dürfen. Aber es gibt auch Momente, wo wir Menschen „ gebraucht“ werden und dieses gute Taten unser Leben lebenswert machen. Es handelt sich um die kleinen pelzigen Opfer, die dich anschauen mit all ihrer Liebe und Dankbarkeit sowie einem Hilfeschrei (obwohl sie durch Menschenhand oftmals schon durch die Hölle gegangen sind). Das hier ist die Geschichte zu „ Nedelcho“. Zu seinem Bedauern - er war nicht ein obdachloser Hund…. Warum wir das so schreiben, lest bitte weiter…..Er hatte einen Menschen / Besitzer. Einen, der Nedelcho kaum gefüttert hat, nur gerade so wenig, dass er am Leben bleiben musste. Ein Mensch, der ihn mehr als nur unwürdig gehalten hat, in so grauenhaften „ Halterbedingungen, dass er nie gelernt hat, richtig zu gehen. An wie vielen Tage er im Winter vermutlich um sein Leben bangen musste und gezittert hat wie Espenlaub oder wie oft er sich gewünscht hat nur „ sterben“ zu dürfen, dass wird er uns leider nie erzählen können.  Ein Mensch der dem kleinen pelzigen Opfer täglich zeigen musste, wie brutal, verletzend, abartig und erniedrigend wir 2 Beiner sein können.

Helfer des Vereins von AR SOFIA fanden ihn an einem Sonntag. Zitternd vor Angst, schwach und müde, mehr tot als lebendig, wurde Nedelcho herum taumelnd entlang einer Straße gesehen. Das Interesse der Helfer an ihm erschreckte und verunsicherte ihn. Das Glück war, dass er zu schwach war um sich von uns los zu reißen, als er einfangen wurde und sofort mit ihm zur Klinik und dem Tierheim gefahren wurde.

Nedelcho ist nicht krank. Er ist genetisch nicht beeinträchtigt. Wir Menschen haben aus diesem armen Fellknäudel leider das gemacht was man am Foto sieht. Nun braucht es viel Zeit, Geduld, Liebe sowie hochwertiges Spezialfutter und regelmäßige Spaziergänge sowie Trainingsstunden mit dem Hundeprofi, damit er langsam wieder zu einem „ normalen Hund“ werden darf. Noch mehr werden wir wochenlang, Monate oder vielleicht sogar jahrelang daran arbeiten, dass wir seinen Schmerz aus den Augen abwischen können. Die Frage für uns 2 Beiner bleibt: Warum kann man dies einem Hund / Lebewesen nur Tag für Tag antun?

Nedelcho verbrachte seine ersten Tage bei AR SOFIA in der Ecke sitzend, seine Augen waren voller Angst, sobald sich ein Mensch näherte. Nun wollen wir ihm aber zeigen, dass es endlich aufwärts geht und Nadelcho jeden Tag genug Essen kann bis er satt ist, dass es eine Hand gibt die ihn streichelt ( und nicht misshandelt ). Jeden Tag erkennen die Helfer von AR Sofia kleine Fortschritte und freuen sich vom Herzen dass Nadelcho endlich den Begriff von „ FREUNDSCHAFT“ und FREIHEIT sowie „ ZUNEIGUNG“ definiert.

Dieses Schicksaal hat uns sehr bewegt und darum wollen wir über Nedelcho berichten und um Hilfe für ihn bitten!
Was könnt ihr liebe Tierfreunde tun um „ Nadelcho“ zu helfen? Wir suchen einen oder mehrere Paten die für die monatlichen Kosten für Spezialfutter ( welches wir nach Bulgarien senden) besorgen, er medizinische Versorgung bekommt ( wie zB Aufbauspritzen usw) sowie ein paar Stunden mit dem Hundetrainer um langsam wieder vertrauen zu können. Leider gibt es in Sofia noch keine Physiotherapie ( vermutlich wäre die Wassertherapie für ihn sehr sehr wichtig). Laut der Tierheimleitung fallen derzeit Kosten für Nedelcho von 17,5 € je Woche an oder monatlich 70 €! Wir als Verein werden uns – nach einer längeren Genesungsphase – von mind. einigen Monaten um einen Traumplatz für Nadelcho umsehen, dass versprechen wir vorab. Falls es hier Personen gibt die uns helfen können ein „ Unterwasserlaufband“ für AR SOFIA zu bekommen, würden wir uns rießig freuen. Patenschaft für Nedelcho erbeten auf unser Spendenkonto: Konto: 00001-825587 BLZ: 20 815 Sparkasse
BIC: STSPAT2GXXX und IBAN: AT752081500001825587 oder per Paypal: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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