...

Gebet eines Straßenhundes!

 

Lieber Gott, bitte hilf mir bei meiner Qual,

der ganzen Welt bin ich egal,

niemand da der an mich denkt, der mir ein wenig Liebe Schenkt.

Vor Schmerzen kann ich kaum noch stehen, muss trotzdem durch den Regen gehen.

Doch lieber ein Straßenhund! Lieber alleine – als ewig an der Kette zu sein.

Jetzt, lieber Gott, bin ich geschafft. Ich kann nichtmehr, mir fehlt die Kraft.

Mit Stöcken jagt man mich und Steinen, doch mir bleibt keine Zeit zum Weinen.

Muss durch die Straßen – Knochen finden, obwohl stetig meine Kräfte schwinden.

Hab’s doch nicht verdient, bin eigentlich gut, will nicht dass man mir böses tut.

Von Würmern geplagt, von Flöhen gebissen,

lieber Gott, ich möchte von dir wissen,

ob’s jemanden gibt auf dieser Welt, dem ich und der auch mir gefällt ?

Sollte es diesen Jemand geben, so würd mein Herz vor Freude beben.

So viel Liebe und Treue habe ich doch zu geben, will deshalb eine Chance zum Leben.

Oh lieber Gott, erhöre mich gleich, bevor die letzte Hoffnung weicht, und schicke jemanden, der mich liebt!

Lieber Gott – wenn es dich wirklich gibt…

 

Gefunden in der Kronenzeitung, Verfasser unbekannt

 

 

Mit diesen Worten möchten wir euch erinnern keine Tiere zu Weihnachten zu verschenken! Leider ist es immer noch üblich und am Ende des Jahres sind die Tierheime, Weltweit, von Welpen und Junghunden übersäht!

 

 

 

 

 

 

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